Ernst Käbisch

Tja, was soll ich erzählen über mich. Eigentlich bin ich gelernter Werbegrafiker, habe aber nur ein paar Jahre mal in dem Beruf gearbeitet und kann da keine Erfolgserlebnisse draus ziehen, mit ansprechender Gestaltung von Verpackungen und Plakaten Schuhcreme oder andere Produkte zu vermarkten. So habe ich in den letzten Jahrzehnten in ganz anderen Berufen gearbeitet, Taxifahrer, Lagerarbeiter, Pizzalieferant, Wachmann und seit ein paar Jahren arbeite ich als Bote im Krankenhaus, was mir ganz gut gefällt, weil die Atmosphäre da sehr menschlich ist.

Mein Haupt“beruf“ ist aber seit Jahren mein Sohn Tim, der inzwischen 13 ist und derzeit altersgemäß über alles meckert und alles besser weiß, aber bisher nur äußerlich so groß ist wie ich.

Mein Interesse an Bergbau ist eher zufällig entstanden, als ich mich mal vor Jahren auf dem Weg zu Schloss Beck in Bottrop mit Freunden in Gelsenkirchen und Umgebung total verfahren habe und gesehen habe, dass das Ruhrgebiet ganz anders ist, als ich immer gedacht hatte, vielseitiger und bunter und viel interessanter.

Ich bin ja in Ratingen geboren (18.7.1957) und habe lange in Berlin gelebt, jahrzehntelang war das Ruhrgebiet nur Transitland für mich. Inzwischen ist es Heimat geworden, wo ich mich wohl fühle wie sonst nirgends.

Meine Homepage: (…)  

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Bisher hier veröffentlichte Texte von Ernst Käbisch:

  1. Nederlands Mijnmuseum in Heerlen
  2. Zeche Vereinigte General & Erbstollen in Bochum
  3. PanoramaRadweg: Von Wülfrath nach Wuppertal
  4. Ein Besuch im Wuppertaler Zoo
  5. Zur DUCKOMENTA ins Neanderthalmuseum Mettmann

 

Stand 24. August 2016:
5 Texte à 5 Euro – Autorenkonto: 25 Euro.